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Tabelle Junioren

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Trainingszeiten Junioren

Sommer:
 Mittwoch: 18:00-20:00
 Softballplatz TSG Benrath
 Freitag: 18:00-20:00
 Softballplatz TSG Benrath
 Trainer: Max Lauffer,
 Friedhelm Schneller

Winter:
 Sonntag: 16:00-18:00
 Sporthalle
 Hoffeldstrasse 106
 40721 Hilden
 Trainer: Max Lauffer,
 Friedhelm Schneller

Junioren: Knappe Niederlage in Köln

An einem trüben Vatertag (29.5.14) in aller Herrgottsfrühe reisten die Senators Junioren gen Süden in die verbotene Stadt, um sich die Zeit mit unser aller Lieblingsbeschäftigung zu vertreiben. Die Cardinals aus Cologne haben wir als wahrscheinlich stärkster Gegner in der Landesliga II eingeschätzt, denn einige dieser roten Vögel spielen auch für NRW-Auswahlmannschaften. Enttäuscht wurden wir nicht, obwohl wir nach neun Innings doch erkennen konnten, dass wir durchaus gut mitspielen können.

Leider verlief das erste Inning nicht zu unserem Vorteil. Quick Ric (Eric T.) kam zwar als Lead-Off durch ein Walk aufs Base, war aber dann beim Steal-Versuch leider nicht quick genug. So wurde der Vorteil direkt im Keim erstickt. In der Kölner Hälfte des Innings sah Marvin Stockhaus zunächst ganz souverän auf dem Hügel aus. Der erste Schlagmann kam zwar durch ein Base on Balls aufs Base, der nächste ging aber dann per Strike-Out wieder schnell Richtung Dug-Out. Es folgten aber dann sechs weitere Walks und zwei Base-Hits, die in sechs Runs für den Gegner summierten. Das Strike-Out-Opfer kam dann mit den Bases Loaded zum zweiten Mal im Inning an den Schlag und die Senators Coaches waren sich einig, wenn er auch aufs Base kommen würde, müsste Marvin den Hügel räumen. Wir spielten in der Situation „Corners In“, sprich die First- und Third-Basemen rückten der Home-Plate näher, um beim Ground-Ball in ihre Richtung ein „Home-Eins-Double-Play“ spielen zu können. Das war unser aller größter Wunsch zu diesem Zeitpunkt. Es kam aber anders. Der Ground-Ball wurde zwar geschlagen, dieser ging allerdings durch die Mitte, ein Paar Schritte links vom Second-Base. Genau dort wartete der Short Stop Cedric Lauffer, der den Ball aufnahm, zwei oder drei Schritte ging, um auf das Second-Base zu treten, bevor er dann einen schönen festen Wurf zu Benni W. am First-Base feuerte. Das Resultat: Das heiß ersehnte Double-Play – Inning vorbei!

Das zweite Innig lief dann schon besser für die Senators. Philip K. und Erik B. kamen beide durch Walks aufs Base. Marvin schlug ein Pop-Up zum Short für das erste Aus und dann kam seine kleine Schwester, Ronja an den Schlag. Ronja, die in der letzten Saison „Rookie of the year“ in der Jugend-Mannschaft war,  hatten wir notgedrungen am Vortag für das Spiel rekrutiert, denn Jan E. fiel kurzfristig verletzt aus (wir verbieten ihm fortan an das Fussball-Spielen). Der Catcher ließ prompt einen Ball vorbei und die beiden Runner rückten der Home-Plate näher. Ronja schlug den Ball dann Richtung Third-Base. Wir jubelten und der Third-Baseman war offensichtlich überrascht, denn er ließ den Ball durch seine Beine rollen. Zwei Runs kamen rein.

Im zweiten und dritten Inning kehrte Marvin zu seiner altbekannten Form zurück und die Senators holten drei Runs im dritten Durchgang durch zwei Walks und einem Double von Cedric. Nach drei Innings stand es 8:5. Im vierten Inning hat Marvin dann wieder Probleme bekommen und wurde nach zwei Aus und drei weiteren Runs von Mark S. aus Hochdahl ersetzt. Mark hat die letzten vier ein-Drittel Innings sehr gut gepitched. Die Kölner machten nur noch zwei Punkte gegen ihn. Das Feld hinter ihm stand aber auch gut. Philip warf einen Läufer an der Zwei aus und Benni fing einen Line-Drive an der Eins ab und warf zu Cedric an die Zwei, um das zweite Double-Play in diesem Spiel zu versiegeln. Erik T. machte drei schöne Catches im Center-Field und Andreas R. von den Neandertalern, der zum ersten Mal in seinem Baseball-Leben Second-Base spielte, machte einen schönen „Leaping-Catch.“

Wir hatten insgesamt nur vier Base-Hits, darunter ein Double. Für die Rückspiele müssen wir die Schläger also aktivieren. Das Feld machte aber nur zwei Errors, obwohl sie, wie beschrieben, recht viele Chancen hatten. Das ist eine sehr positive Entwicklung, auf die wir weiterhin aufbauen können.

Mit 13-6 ging das Spiel verloren. Und einige der Väter, die sich zu Beginn noch unter den Zuschauern mischten, konnten ihren sonstigen Vatertags-Pflichten nachgehen.

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