Softball: Doubleheader in Minden: Zwei Niederlagen, aber keine Verluste

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Am ersten Juni-Sonntag machten sich die Düsseldorf Senators schon in aller Frühe auf den Weg nach Minden, um bei einem Doubleheader gegen die Minden Maniacs anzutreten. Rund zwei Stunden Autofahrt trennten die Düsseldorfer von der ersten Begegnung mit den Mindenern, die sich als Herausforderung entpuppen sollte. Das Wetter war warm, bei hellem, bewölktem Himmel und diesiger Luft.

Spiel 1: Wacker geschlagen

Als Gastmannschaft starteten die Senators in das erste Inning am Schlag - mit einem Run und drei schnellen Outs. Deutlich stärker am Schlag zeigten sich die Maniacs, die noch im ersten Inning fünf Runs erzielten. Die Tendenz des ersten Innings schien sich zunächst nicht zu bestätigen - mit fünf Fly-Outs konnten die Senators das zweite und dritte Inning kurz halten, holten aber selbst nur einen Run. Im vierten Inning dann die Wende und die Senators langten auch am Schlag ordentlich zu - insgesamt brachte das Inning vier Runs und einen wunderschönen Triple, geschlagen von Vanessa K.  Die Maniacs hingegen heimsten nur drei Punkte ein, was den Zwischenstand auf 8:6 für die Heimmannschaft brachte. Leider hielt der Erfolg für die Senators nicht an und nach drei weiteren Runs und mehr Schlagkraft der Gastgeber war das Spiel mit einem Endstand von 11:7 pünktlich um 14:30 Uhr beendet.

Den Gameball erhielt Vanessa K. für ihre starken Leistungen am Schlag.

Spiel 2: Kurzer Prozess

Mit Heimrecht starteten die Senators das zweite Spiel auf dem sonnenbeschienenen Feld und nutzten diese Gelegenheit, einige Pitcherinnen mit erster Spielerfahrung zu versorgen. Insgesamt vier Pitcherinnen standen im zweiten Spiel auf dem Mound. Zwar wurde der 9-Run-Vorsprung der Maniacs nach dem ersten Inning als noch aufholbar gehandhabt, doch schon nach dem zweiten Inning mit acht weiteren Runs für die Mindener und keinem weiteren Punkt für die Senators, die hingegen ein Fly-Out nach dem anderen kassierten, waren Luft und Laune raus. Das unebene Feld mit Stolperfallen erledigte das übrige für die Motivation und das Spiel wurde nach dem 3. Inning für beendet erklärt. Der Endstand mit 22:2 für die Maniacs mag zwar ernüchternd erscheinen, sorgte jedoch nicht für ein Absacken der Stimmung unter den Senators, die trotz der Niederlage die Spielerfahrung wertschätzten.

Der Gameball ging an Basecoach Daniel, der den weiten Fahrtweg auf sich genommen hatte, um die Senators mit scharfsinnigen Spielanalysen aufmerksam und tatkräftig zu unterstützen.

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