4 Senatoren in St. Louis

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Mit vier Spielern sind dieses Jahr die Düsseldorf Senators in St. Louis/USA bei den St. Louis International Games 2019 vertreten. Max Fenk, Elias Rokbani und Leon Stölzel spielen für die U 15 und Louis Fenk für die U 12. Organisiert wird diese Reise von deutscher Seite von den Cologne Cardinals. Die Teams, bestehend aus Spielern aus Deutschland, Niederlande, Schweiz, Österreich und Polen, trafen sich am 30.07. in Frankfurt und starteten von dort aus nach St. Louis. Am Flughafen wurden die Spieler nach 8 Stunden Flug dort von ihren Gasteltern erwartet, bei denen sie 12 Tage verbringen werden. Jeweils 2 – 4 Spieler werden bei den Familien privat wohnen und dort außer Baseball eine großartige Zeit verbringen. Die Familien, deren Kinder in den US – Teams spielen, unternehmen sehr viel mit den Kids und zeigen ihnen viele Attraktionen auch abseits des üblichen Touristenerlebens. Besuche in Tierauffangstationen, Grill- und Poolabende mit Nachbarsfamilien und vieles mehr bringt die German-Boys auch privat mit neuen Bekanntschaften zusammen, aus denen sich schon jahrelange freundschaftliche Mail-Kontakte ergeben haben. Hier zeigt sich auch das enorme Engagement der US – Familien, die teilweise ihren Urlaub in dieser Zeit nehmen, um die Gastkinder so hervorragend zu betreuen. Mit dem ganzen Team werden dann noch Besuche von Sehenswürdigkeiten, MLB-Spielen der St. Louis Cardinals und ein Float-Trip ( Floßfahrt ) organisiert.

Aber nicht nur Fun steht auf dem Programm, sondern natürlich auch der Baseball hat seinen festen Bestandteil der Reise.

Der offizielle Baseball-Teil, des von der St. Louis Boys Baseball Association ( SLBBA ) organisierten Turnieres, wird nach 3 Tagen Eingewöhnungsphase mit einer pompösen Eröffnungsfeier u.a. durch den Bürgermeister und den ganzen Ort begonnen. Danach spielen die beiden Europe-Teams, betreut von drei Kölner und einem polnischen Coach, in dem Turnier gegen Mannschaften aus Südkorea, Japan und mehrere US – Teams. Ein straffer Zeitplan mit Trainings am Vormittag und Spielen am Nachmittag läßt dann nicht mehr so viel Zeit für andere Aktivitäten zu, obwohl die Gasteltern doch immer wieder das eine oder andere Highlight zur Freude der Jungs aus dem Ärmel zaubern. So vergehen die 12 Tage wie im Flug und schon bald ist wieder die Abreise angesagt. In Erinnerung bleibt eine erlebnisreiche Zeit, von der die Kids noch lange zehren werden. Und wieder einmal zeigt sich, wie länder- ja kontinentalübergreifend der Baseballsport ist.

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