

Line score
| TEAMS | 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. | 7 | 8 | 9 | R | H | E |
| Senators | 0 | 0 | 0 | 0 | - | - | - | - | - | 0 | 1 | 4 |
| Nightmares | 6 | 3 | 5 | 1 | - | - | - | - | - | 15 | 11 | 0 |
Schwieriger Rückrundenspieltag in Neunkirchen
Für die Düsseldorf Senators ging es am vergangenen Wochenende in der Rückrunde zu den Neunkirchen Nightmares. Sportlich wiederholte sich dabei leider in vielen Bereichen das Bild der Vorwoche gegen Köln.
Im ersten Spiel fanden die Senators nur schwer ins Spiel. Neunkirchen präsentierte sich offensiv stark und bekam gleichzeitig sehr gutes Pitching auf den Mound. Auf Düsseldorfer Seite gelang es dagegen nicht konstant genug, die Strikezone zu treffen. Dazu kamen frühe Fehler im Feld, die die Gastgeber direkt ausnutzten und schnell für klare Verhältnisse sorgten. So endete die Partie bereits nach fünf Innings deutlich mit 0:15.


Line score
| TEAMS | 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. | 7 | 8 | 9 | R | H | E |
| Senators | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | - | - | 0 | 2 | 0 |
| Nightmares | 2 | 0 | 0 | 2 | 0 | 2 | - | - | - | 6 | 7 | 0 |
Gute Kontakte, aber kein Run
Das zweite Spiel zeigte dann jedoch ein anderes Gesicht der Senators. Die Partie verlief deutlich enger und vor allem offensiv präsentierte sich Düsseldorf verbessert. Über weite Strecken wurde gut auf den Ball geschlagen und die Qualität der At-Bats war insgesamt deutlich besser als noch in den vergangenen Wochen. Besonders auffällig war dabei, dass es nur wenige Strikeouts gegen die Senators gab.
Allerdings fehlte an diesem Tag auch das nötige Glück. Viele hart geschlagene Bälle landeten direkt in den Handschuhen der Neunkirchener Defensive oder wurden genau auf die Feldspieler platziert. So blieb die Offensive trotz guter Kontakte ohne eigenen Run.
Auf Seiten der Nightmares machte vor allem ein Spieler den Unterschied: Mit zwei clever geschlagenen Two-Run-Homeruns nutzte er die Windverhältnisse perfekt aus und brachte beide Bälle mit Unterstützung des Winds tief ins Outfield. Insgesamt sorgten diese beiden Homeruns bereits für vier der sechs Runs der Gastgeber.
Am Ende mussten sich die Senators im zweiten Spiel mit 0:6 geschlagen geben.
Trotz der Niederlagen gab es auch positive Momente. Hokka konnte seinen ersten richtigen Basehit für die Senators feiern und absolvierte zusätzlich seinen ersten Pitching-Start im zweiten Spiel.
Mitnehmen müssen die Senators aus den vergangenen Wochen vor allem eines: Die personelle Situation bleibt schwierig. Verletzungen und Ausfälle ziehen sich durch die gesamte Saison und sorgen immer wieder dafür, dass das Team selten vollständig antreten kann. Gleichzeitig wurde in Neunkirchen deutlich sichtbar, wie wichtig eine hohe Trainingsbeteiligung und ein eingespieltes Teamgefüge sind. Genau daran wollen die Senators in den kommenden Wochen weiter arbeiten.









